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| Hope I die virgin |
Samstag, 30. August 2008
Hope I die virgin
Freitag, 29. August 2008
Citations of the Day
"Also ich bin ja mehr rockphob!"
"Dein Gesichtsausdruck ist eher wie 'Komm her und befriedige mich!'"
"What sadness lengthens Romeo's hours?"
-"Not having that which, having, makes them short."
Mittwoch, 27. August 2008
International Pub
Einmal im Monat ist hier im Studentenclub International Pub, wo sich die einzelnen Länder mit ihren Besonderheiten vorstellen sollen. Gestern waren die Buddys mit Norge an der Reihe. Da gab es ein Filmchen und ein Quiz mit anschließendem Ratespiel, nach dem Motto: "Mach' den Mund auf und rate, was es ist." Die arme Verena hat sich aufgeopfert. Es gab Fisch, Pizza, Griesbrei, eine Art Knäckebrot, Schokolade und auch Lebertran... Pfui pfui pfui... Mal sehen, was wir für eine Show machen, wenn wir Deutschland repräsentieren...
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| Internatio |
Montag, 25. August 2008
Sonntag, 24. August 2008
Eine Bootsfahrt, die ist lustig!
Trotz Party am gestrigen Abend haben es die meisten von uns geschafft, rechtzeitig am Kai 6 zu sein, um mit der MS Maarten eine Tour zu machen. Was heißt die meisten, nur Matthias hat es nicht geschafft... :-P
Weil: (Vorabend, Forspill, viel Bier = øl auf norwegisch)

Die Bootsfahrt war sehr schön, so lange man sich nicht im Inneren aufgehalten hat; da konnte man schon leicht seekrank werden, so wie die arme Verena :-). Sehr überraschend: die kleinen Häuschen in den Buchten, die wir gesehen haben, sind teilweise nur für mehrere Millionen Euro zu haben. Aber dafür ist es dort auch nahezu paradiesisch. Heute war eine Gelegenheit, sich nochmal bewußt zu machen, wie schön es hier eigentlich ist. Hach ja...
Und hier die gesammelten Eindrücke:
Weil: (Vorabend, Forspill, viel Bier = øl auf norwegisch)
Die Bootsfahrt war sehr schön, so lange man sich nicht im Inneren aufgehalten hat; da konnte man schon leicht seekrank werden, so wie die arme Verena :-). Sehr überraschend: die kleinen Häuschen in den Buchten, die wir gesehen haben, sind teilweise nur für mehrere Millionen Euro zu haben. Aber dafür ist es dort auch nahezu paradiesisch. Heute war eine Gelegenheit, sich nochmal bewußt zu machen, wie schön es hier eigentlich ist. Hach ja...
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| Boat trip |
Norwegian Social Behavior
Obwohl wir an einem der ersten Tage mit einem Augenzwinkern darauf hingewiesen wurden, dass die Norweger nicht gerade die allerfreundlichsten Menschen sind, dachte ich mir, nein, so schlimm wird das schon nicht sein... Schlimm ist es auch nicht... Es ist nur so, dass man nicht erwarten darf, mit Samthandschuhen angefaßt zu werden. In einer großen Menschenmenge bittet einen kein Norweger, doch mal freundlicherweise zur Seite zu gehen, damit er vorbei gehen kann. Nein, stattdessen schiebt er einen einfach beiseite und quetscht sich vorbei, oder aber er drängelt sich ohne Vorankündigung an einem vorbei, so dass einem schon mal ein halber Liter Bier (teuer bezahlt) aus dem Glas schwappen kann... Ähnlich geht es auf der Damentoilette zu. Man steht zwar in einer süßlichen Duftwolke in der Schlange, und wartet, endlich an der Reihe zu sein, aber sobald eine Kabine frei wird, heißt es "Attacke" und wer sich zuerst reindrängelt, ist eben zuerst dran... Vielleicht sind wir Deutschen in der Beziehung doch zu schüchtern. Die Norweger macht diese Eigenheit aber dennoch nicht weniger liebenswert... Die Ursache dafür mag sicherlich im norwegischen Trinkverhalten liegen. Hier ist es unüblich, einfach mal ein Bier oder ein Glas Wein zu trinken, zum Essen beispielsweise. Nein, wenn getrunken wird, dann richtig. Man sieht ja auch in Deutschland, wenn man im Nachtleben unterwegs ist, einige sehr betrunkene Menschen. Aber hier sind samstags oder donnerstags nachts (wenn es in manchen Bars in Kristiansand 2 für 1 gibt) einfach alle randvoll. Ich habe noch nie so viele betrunkene Menschen auf einem Haufen gesehen wie hier! Das erklärt vielleicht auch das Gerücht, dass die Norweger so viele One-Night-Stands wie keine andere europäische Nation haben sollen...
Ausflug
Gestern haben wir wieder die Umgebung erkundet, und sind nach Baneheia gefahren, was eine Art Grünanlage mit vielen, vielen Felsen, Bäumen und Seen ist. Die Jungs haben es sich natürlich wieder nicht nehmen lassen, ins Wasser zu gehen, während der Rest von uns so geschickt war, keine Badesachen mitzunehmen, obwohl das Wetter sehr schön war und die Sonne geglüht hat...
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| Baneheia |
Samstag, 23. August 2008
On the City Train
Am Donnerstag gab es wieder eine tolle Attraktion für uns... Wir wurden mit einem kleinen "Zügle" vor der Uni abgeholt und durch Kristiansand gefahren. Ich kam mir ein bißchen vor wie im Zirkus oder im Zoo, weil man von den Leuten auf der Straße so beäugt wurde... Aber es war schön und sehr lustig...
...ich mich auch...
Manu freut sich auch...
Hier jetzt das Album mit den Bildern der Stadt...
...ich mich auch...
Manu freut sich auch...
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| Stadtrundf |
Freitag, 22. August 2008
Mittwoch, 20. August 2008
Nyheter fra Norge
Die erste Woche in diesem fremden, wunderschönen Land ging rasend schnell vorbei und war so vollgepackt, dass ich erst jetzt Zeit habe, über alles zu berichten...
Bis auf heute und letzten Mittwoch hatten wir jeden Tag Sonne, die mir sogar einen Sonnenbrand im Gesicht und auf der Kopfhaut eingebracht hat. Kein Wunder, dass die Norweger so braungebrannt sind (und sie sind alle auffallend schöne Menschen!).
Die Organisation dieses Semesters durch die Universitetet i Agder ist ausgezeichnet. Wir wurden sehr liebenswürdig empfangen und man hat sich viel Mühe gegeben, damit wir uns gleich wohlfühlen konnten. Die Erasmus-Buddys sind so hilfsbereit und freundlich, dass eine von ihnen nächste Woche für meinen Zimmernachbarn und mich ein original norwegisches Gericht kochen will - Fleischbällchen. Sie war sehr schockiert, dass wir von der norwegischen Küche noch gar nichts mitbekommen haben. Bisher haben wir uns aufgrund mangelnder norwegischer Kochkenntnisse und fehlenden Kochgeschirrs nur von Pizza, Spaghetti, aber gestern immerhin von Kartoffeln, Spinat und Rührei ernährt... Zu siebt haben wir weniger als 12 Euro für das Essen ausgegeben, was wahrscheinlich nie wieder vorkommen wird. Da komme ich nämlich zu einer Besonderheit Norwegens, die zwar nichts mit dem Land an sich oder seiner Kultur zu tun hat, dafür aber jedem durchschnittlich bemittelten Studenten schmerzhaft bewußt werden wird: die Preise. Es ist alles wahnsinnig teuer hier. Ein Beispiel: 600g Hühnchen haben uns mehr als 17 Euro gekostet... So ist es hier mit den meisten Dingen, so dass man wirklich darauf achten muss, was man kauft. Das billigste ist hier immer noch sehr teuer... Ich dachte erst, es wäre etwas übertrieben von mir gewesen, eine große Kiste Lebensmittel mitzubringen, aber wie es sich jetzt herausstellt, war es das nicht... Besonders teuer ist der Alkohol. In einem Pub haben wir am Samstag, als wir das erste Mal richtig ausgegangen sind, umgerechnet 9,30 Euro für ein Bier bezahlt... Und dabei trinke ich nicht einmal gern Bier! Etwas anderes kann man sich hier jedoch kaum leisten... Da ist es dann besser, wenn man sich denn mal betrinken möchte, im Wohnheim vorzuglühen, was bei den Norwegern lustigerweise Forspill heisst...
Mein Wohnheim ist fünf Gehminuten vom Meer entfernt; vom Flur aus hat man bereits einen schönen Blick darauf. Ich war sogar baden. 17 Grad Wassertemperatur klingen schon sehr kalt, aber es fühlt sich noch sehr, sehr viel kälter an, wenn man dann tatsächlich im Wasser ist... Der einzige Nachteil an meiner Unterkunft ist, dass ich circa 30 Minuten brauche, um zur Uni zu kommen. Viele von uns kaufen sich ein Fahrrad, aber ich sehe dieser Lösung aufgrund Schnee und häufigem Regen in Norwegen noch kritisch entgegen... Eine einzelne Busfahrt kostet allerdings auch 3,50 Euro...
An der Uni sind ungefähr 120 Austauschstudenten aus 31 Ländern. Unter ihnen sind 38 Deutschsprachige, und so kommt man schnell mehr oder weniger unfreiwillig von seinem Vorhaben ab, möglichst viel Englisch zu sprechen. Aber da in meinem Wohnheim viele Norweger wohnen, und ich natürlich gerne mit noch mehr Einheimischen in Kontakt kommen möchte, habe ich sicherlich noch viele Gelegenheiten dazu. Vielleicht kann ich dann auch etwas Norwegisch üben; nächste Woche beginnt der Sprachkurs. Die Sprache klingt sehr schön, irgendwie auch niedlich. Die Tonhöhen sind innerhalb der Wörter und Sätze sehr unterschiedlich, d.h. meist liegt die Betonung am Anfang, und so kommt einem die Sprache wie eine Art Singsang vor. Mit Englisch- und Deutschkenntnissen kann man einigen Wörtern ihre Bedeutung ablesen. Zum Beispiel heisst "Wie heisst Du?" "Hva heter du?" und die Antwort hieße in meinem Falle "Jeg heter Diana". Wir wurden hier schon öfters auf Norwegisch angesprochen, neulich erst von Studenten aus unserem Wohnheim, und als wir dann fragend dreinschauten, sagte einer von denen nur "Tysk", Deutsch... Wenn mein Sprachkurs nächste Woche beginnt, werde ich meiner Kommunikationsfreude Ausdruck verleihen und alle und jeden auf Norwegisch vollquatschen :-).
Morgen ist neben der ganzen Willkommensfeierei das erste Mal Uni angesagt. Die Uni ist ziemlich modern, große und offene Gebäude mit viel Wiese außenrum, auf denen die Studenten rumlungern... Als diese Woche das Semester offiziell eröffnet wurde, gab es eine große Veranstaltung, während der sich alle Studentenvereinigungen vorgestellt haben, wie das Erasmus Student Network Agder oder verschiedene Chöre etc. Abends haben dann auf dem Campus-Gelände verschiedene Bands gespielt; am Dienstag sogar Kaizers Orchestra, die wohl in Norwegen recht bekannt sein sollen. Danach waren wir gestern im Uni-Pub Østsia, wo das Bier dann auch nur 42 Kronen (5,40 Euro) kostet... Aber schön ist es dort, und es sind öfter Konzerte dort, neben den gewöhnlichen Partys und sonstigen Aktionen...
Momentan fühlt sich alles noch wie Urlaub an, lauter nette Leute, Chillen auf der Wiese... Wir haben bereits eine mehrstündige Wanderung über eine nahe gelegene Insel gemacht, die sehr beeindruckend und schön war. Am Samstag gibt es eine Traffic-Light-Party. Dieses Konzept sagte mir zuvor nichts... Im Prinzip dient es dazu, "willige" Menschen unkompliziert und schnell zusammenzuführen... Wer etwas rotes trägt, sagt, dass er vergeben ist. Gelb bedeutet, man hat da zwar jemanden, aber ist nicht fest mit demjenigen zusammen und mit grün signalisiert man, dass man Freiwild ist... Ohje... Um mich davon dann zu erholen, geht es Sonntag auf eine Bootstour, und spätestens danach gibt es wieder News aus Norwegen...
Bis auf heute und letzten Mittwoch hatten wir jeden Tag Sonne, die mir sogar einen Sonnenbrand im Gesicht und auf der Kopfhaut eingebracht hat. Kein Wunder, dass die Norweger so braungebrannt sind (und sie sind alle auffallend schöne Menschen!).
Die Organisation dieses Semesters durch die Universitetet i Agder ist ausgezeichnet. Wir wurden sehr liebenswürdig empfangen und man hat sich viel Mühe gegeben, damit wir uns gleich wohlfühlen konnten. Die Erasmus-Buddys sind so hilfsbereit und freundlich, dass eine von ihnen nächste Woche für meinen Zimmernachbarn und mich ein original norwegisches Gericht kochen will - Fleischbällchen. Sie war sehr schockiert, dass wir von der norwegischen Küche noch gar nichts mitbekommen haben. Bisher haben wir uns aufgrund mangelnder norwegischer Kochkenntnisse und fehlenden Kochgeschirrs nur von Pizza, Spaghetti, aber gestern immerhin von Kartoffeln, Spinat und Rührei ernährt... Zu siebt haben wir weniger als 12 Euro für das Essen ausgegeben, was wahrscheinlich nie wieder vorkommen wird. Da komme ich nämlich zu einer Besonderheit Norwegens, die zwar nichts mit dem Land an sich oder seiner Kultur zu tun hat, dafür aber jedem durchschnittlich bemittelten Studenten schmerzhaft bewußt werden wird: die Preise. Es ist alles wahnsinnig teuer hier. Ein Beispiel: 600g Hühnchen haben uns mehr als 17 Euro gekostet... So ist es hier mit den meisten Dingen, so dass man wirklich darauf achten muss, was man kauft. Das billigste ist hier immer noch sehr teuer... Ich dachte erst, es wäre etwas übertrieben von mir gewesen, eine große Kiste Lebensmittel mitzubringen, aber wie es sich jetzt herausstellt, war es das nicht... Besonders teuer ist der Alkohol. In einem Pub haben wir am Samstag, als wir das erste Mal richtig ausgegangen sind, umgerechnet 9,30 Euro für ein Bier bezahlt... Und dabei trinke ich nicht einmal gern Bier! Etwas anderes kann man sich hier jedoch kaum leisten... Da ist es dann besser, wenn man sich denn mal betrinken möchte, im Wohnheim vorzuglühen, was bei den Norwegern lustigerweise Forspill heisst...
Mein Wohnheim ist fünf Gehminuten vom Meer entfernt; vom Flur aus hat man bereits einen schönen Blick darauf. Ich war sogar baden. 17 Grad Wassertemperatur klingen schon sehr kalt, aber es fühlt sich noch sehr, sehr viel kälter an, wenn man dann tatsächlich im Wasser ist... Der einzige Nachteil an meiner Unterkunft ist, dass ich circa 30 Minuten brauche, um zur Uni zu kommen. Viele von uns kaufen sich ein Fahrrad, aber ich sehe dieser Lösung aufgrund Schnee und häufigem Regen in Norwegen noch kritisch entgegen... Eine einzelne Busfahrt kostet allerdings auch 3,50 Euro...
An der Uni sind ungefähr 120 Austauschstudenten aus 31 Ländern. Unter ihnen sind 38 Deutschsprachige, und so kommt man schnell mehr oder weniger unfreiwillig von seinem Vorhaben ab, möglichst viel Englisch zu sprechen. Aber da in meinem Wohnheim viele Norweger wohnen, und ich natürlich gerne mit noch mehr Einheimischen in Kontakt kommen möchte, habe ich sicherlich noch viele Gelegenheiten dazu. Vielleicht kann ich dann auch etwas Norwegisch üben; nächste Woche beginnt der Sprachkurs. Die Sprache klingt sehr schön, irgendwie auch niedlich. Die Tonhöhen sind innerhalb der Wörter und Sätze sehr unterschiedlich, d.h. meist liegt die Betonung am Anfang, und so kommt einem die Sprache wie eine Art Singsang vor. Mit Englisch- und Deutschkenntnissen kann man einigen Wörtern ihre Bedeutung ablesen. Zum Beispiel heisst "Wie heisst Du?" "Hva heter du?" und die Antwort hieße in meinem Falle "Jeg heter Diana". Wir wurden hier schon öfters auf Norwegisch angesprochen, neulich erst von Studenten aus unserem Wohnheim, und als wir dann fragend dreinschauten, sagte einer von denen nur "Tysk", Deutsch... Wenn mein Sprachkurs nächste Woche beginnt, werde ich meiner Kommunikationsfreude Ausdruck verleihen und alle und jeden auf Norwegisch vollquatschen :-).
Morgen ist neben der ganzen Willkommensfeierei das erste Mal Uni angesagt. Die Uni ist ziemlich modern, große und offene Gebäude mit viel Wiese außenrum, auf denen die Studenten rumlungern... Als diese Woche das Semester offiziell eröffnet wurde, gab es eine große Veranstaltung, während der sich alle Studentenvereinigungen vorgestellt haben, wie das Erasmus Student Network Agder oder verschiedene Chöre etc. Abends haben dann auf dem Campus-Gelände verschiedene Bands gespielt; am Dienstag sogar Kaizers Orchestra, die wohl in Norwegen recht bekannt sein sollen. Danach waren wir gestern im Uni-Pub Østsia, wo das Bier dann auch nur 42 Kronen (5,40 Euro) kostet... Aber schön ist es dort, und es sind öfter Konzerte dort, neben den gewöhnlichen Partys und sonstigen Aktionen...
Momentan fühlt sich alles noch wie Urlaub an, lauter nette Leute, Chillen auf der Wiese... Wir haben bereits eine mehrstündige Wanderung über eine nahe gelegene Insel gemacht, die sehr beeindruckend und schön war. Am Samstag gibt es eine Traffic-Light-Party. Dieses Konzept sagte mir zuvor nichts... Im Prinzip dient es dazu, "willige" Menschen unkompliziert und schnell zusammenzuführen... Wer etwas rotes trägt, sagt, dass er vergeben ist. Gelb bedeutet, man hat da zwar jemanden, aber ist nicht fest mit demjenigen zusammen und mit grün signalisiert man, dass man Freiwild ist... Ohje... Um mich davon dann zu erholen, geht es Sonntag auf eine Bootstour, und spätestens danach gibt es wieder News aus Norwegen...
Freitag, 8. August 2008
Selektionsprobleme
Ich habe mir ja wirklich Mühe gegeben, die Gepäckmenge nicht überhand nehmen zu lassen... Was natürlich nicht so einfach ist... Denn man will ja nicht nur die nötigsten Sachen mitnehmen, sondern am besten von jedem Oberteil auch fünf verschiedene Farben zur Auswahl haben... Und ich kann mich immer so schwer entscheiden... Also kommt einfach alles mit... Aber ernsthaft, neben diesen Gedanken, die die Welt nicht braucht, denke ich mir wirklich, wie ich das alles machen würde, wenn ich mit dem Flugzeug anreisen würde... Da hat sich schon ein riesiger Berg angehäuft... Und Martinas Sachen kommen noch dazu... Frauen...
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